Unser aktueller Kommentar:

2018 hat alle bisherigen Rekorde geschlagen. Vom 10. August bis 17. November wurde an 47 Tage gemostet. Im September und Oktober mittwochs und feitags sogar in zwei Schichten. Auch wenn es wegen der Trockenheit nicht die gewohnte Ausbeute von 65-70 Liter Saft pro 100kg gab, so lagen die Oechslewerte am Saisonende im November bei satten 64-67 Oechsle. Hammer!

Unser Dank geht nicht nur an unsere MitarbeiterInnen, die dieses intensive Jahr gemeinsam mit uns ausgezeichnet gemeistert haben, sondern auch an unsere Kunden. Obwohl wir zu der Hochsaison gut ausgebucht waren, gab es von den Meisten viel Verständnis für dieses Ausnahmejahr.

Da 1958 zum ersten Mal gemostet wurde, sind wir seit September in unserem "Jubiläumsjahr 60 Jahre Mosterei Seiz". Wir haben jeden Monat eine tolle Aktion bis zum großen Abschlussfest am 22. Juni 2019.

Aktuelles

Jede Menge Schwäbischer Cider

17 Teilnehmer haben sich bei unserer Verkostung auf Entdeckungstour nach Schwäbischen Cidern aus der näheren Umgebung gemacht. Am besten kam der "Wiesenobst-Cidre" von Urs Renninger aus Ditzingen an, der mit wundervollem Duft und typischem französischem Cidre-Geschmack überzeugt hat. Unser Cider "Herbert", der "Ostalb-Secco" vom Haldenhof in Aalen oder der "Craft-Cider" von Jörg Geiger wurden hoch gelobt. Beim jüngeren Publikum kamen besonders der "fitz" von Dietmar Übele aus Westhausen und der "Schwäbi" der Firma Junginger in der 0,33 Longneck-Flasche gut an. Bernhard Müller aus Leutenbach war gleich mit vier Teilnehmern gekommen und kredenzte selbstgemachten "Cidre Bouché". Alexander Seiz führte wie immer charmant durch das Programm und erläuterte Unterschiede zwischen Most, Apfelwein, Cidre, Perlwein und Schaumwein und steuerte viel Wissenswertes zu den über 10 Cider-Proben und Produzenten bei. Alle Teilnehmer waren hoch überrascht über die vielen Cider im näheren Umkreis und deren hohe Qualität und ganz begeistert von dem informativen, spannenden und gelungenen Abend.    

Nachlese: Cider - das Trendprodukt der Cider World Apfelweinmesse 2019

Im April kommen jedes Jahr bei der internationalen Apfelweinmesse in Frankfurt Apfelweinspezialisten aus aller Welt zusammen. Ganz besonders auffällig waren auf der diesjährigen Cider World die vielen neuen Cider-Produkte aus der ganzen Welt; darunter viele junge kreative Erzeuger (häufig Start-up-Unternehmen) mit moderner Art und Aufmachung. Die Erfahrungen der Cider World 2019 bestätigen damit den Aufwärtstrend der Cider und deren zunehmende Beliebtheit, die sich auch unter Experten, in Fachmagazinen und Statistiken schone einige Zeit in der Branche abzeichnet.

Cider wird dabei im Gegensatz zum klassischen Apfelwein mit einem prickelnden milderen Getränk mit weniger Alkohol in Verbindung gebracht. Während der Absatz von Cider weltweit jährlich zwischen 5-10% zunimmt, schafft es der klassische Apfelwein auf ein Plus von gerade mal 1-2%. Damit haben auch wir einmal mehr ein gutes Gespür für die Interessen unserer Kunden bewiesen, indem unser eigener schwäbischer Cider „Herbert“ seit Kurzem das bekannte Sortiment um eine neue Spezialität erweitert.

"Herbert" ist da!

"Herbert" - unser alkoholisches Pendant zur "Rosalinde" - ist nun da. Für den Gentleman an Rosalindes Seite haben wir besten Streuobstapfel, reife Birne und Johannisbeersaft vergoren und daraus einen wundervollen alkoholischen Schwäbischen Cider geschaffen. Herbert ist unheimlich ausgewogen im Geschmack - ein perfektes Zusammenspiel aus Süße und Säure - dabei glänzt er schön rosé im Glas und ist wirklich prächtig, prickelnd auf der Zunge. Eine unbedingte Empfehlung an alle Cider- und Secco-Fans. Bitte probieren!

Viel Most-Wissen in Waldhausen

Dieses Jahr war Alexander Seiz zu Gast bei der Mostprämierung in Waldhausen. Die Teilnehmer verkosten dort die Proben und geben eine Bewertung ab. Insgesamt gab es 16 eingereichte Mostproben. Zwischen den vier Probenrunden gab es für die Teilnehmer interessante Geschichten und Infos rund um den Schwäbischen Most von Alexander Seiz und einen regen Fachaustausch. In der ersten Runde ging es um die Grundlagen und Abläufe für einen guten Most. In der zweiten Pause referierte Seiz über die Geschichte des Schwäbischen Mosts, zum Beispiel die Besonderheiten zwischen "Sonntigsmoscht und Wertigsmoscht". Alle Teilnehmer diskutierten in der dritten Pause intensiv das vergangene ausgezeichnete Erntejahr mit großen Obstmengen, frühem Start und hohen Öchsle ab Mitte Oktober durch warme Herbsttage und kalte Nächte.

Nach dem alle 16 Proben probiert und die Auswertung feststand wurden die einzelnen Mostproben kurz besprochen, welche Apfel- oder Birnensorten der Most enthielt bzw. wie das Mischungsverhältnis war und wie er ausgebaut wurde. Den 3. Platz erhielt der Most von Wilfried Reinhuber aus Weitmars, der 2. Platz ging an Frau Riedel aus Waldhausen und den 1. Platz belegte Bernd Vogt aus Heuchlingen. Insgesamt gab es von Alexander Seiz großes Lob für alle Mostmacher für die ausgezeichnete Qualität.

Spannender Austausch beim Filtertag

Beim Klar-Most und Filtertag Mitte Januar gab es viele Neuigkeiten für die neun Most-Interessierten. Mosterei-Chef Alexander Seiz erklärte anhand von drei Charts wichtige Aspekte für die Herstellung eines guten Mosts und speziell wie es gelingt, diesen möglichst klar ins Glas zu bringen. Drei der Moster hatten eine Flaschen eigenen trüben Most mitgebracht. Per Schönungsversuche konnten die Teilnehmer die klärende Wirkung von Gelatine und Kieselsol live mitverfolgen. Und Seiz hatte noch einen guten Tipp: "Wer einen trüben Most hat kann diesen auch mal in einer Flasche ins Warme stellen und schauen ob er sich klärt. Mancher Most braucht nur etwas Geduld und wird oft im März bei wärmeren Temperaturen von selber klar."

Nach dem über einstündigen Vortrag und noch praktischer Fachsimpelei ging es dann ans Filtrieren mit der Cross-Flow-Filteranlage. Fünf Kunden hatten zwischen 60 und 1.000 Liter Most dabei und wollten diesen klar mit nach Hause nehmen. Da gab es viele erstaunte Gesichter, wie aus dem eigenen trüben - vielleicht nicht so perfekten Getränk - in wenigen Minuten ein 1A-brillanter Most aus der Anlage lief.

Rekord-Silvestermosten schließt Rekordjahr 2018

Über 180 Zentner Obst und 4.800 Liter sind das stolze Ergebnis am Silvestermosten. Alleine 17 Kunden brachten noch Äpfel und Quitten zum Lohnverarbeiten. Schon morgens gleich um 7 Uhr ging es los und es wurde bis 16 Uhr gemostet. Zwischen 9 und 12 Uhr kamen viele Kunden vorbei um nochmals Obst abzugeben oder bei Glühmost das Jahr ausklingen zu lassen. Durch das gute Obstjahr war selbst Ende Dezember draußen auf den Wiesen und an den Bäumen noch viel Obst zu finden, wie unser Bild vom Apfelklauben in Weiler zeigt. Ein würdevoller Abschluss für ein grandioses Mostejahr.

Togo-Moste begeistert Frauenkooperative

Ende November bis Anfang Dezember war eine kleine Delegation (unser Mitarbeiter Dominik Hägele war auch dabei) des Vereins Hilfe für Togo vor Ort in Afagnagan um die gemeinsam mit uns konzipierte Saftpresse aufzubauen und zu testen. Gemeinsam mit den 17 Frauen aus der Kooperative wurden Ananas verarbeitet. Diese wurden zuerst geschält, geschnitten, gemahlen und mit einer Handpresse mit Wagenheber zu Saft gepresst. In einem mit Palmwedel befeuerten Kessel wurde der Saft erhitzt und in Beutel abgefüllt. Die Aktion war ein richtiger Anziehungspunkt im Dorf und die Frauen zeigten sich begeistert von dem Ergebnis ihrer Arbeit, auch wenn diese ermuntert werden mussten, zu ihren grandiosen praktischen Kompetenzen zu stehen. Die Presse kam so gut an, dass schon die Anforderung für eine zweite Anlage für das Ausbildungszentrum angefragt wurde (Fotos und Texte teilweise Verein Hilfe für Togo e.V.). Mehr hier im Hilfe-für-Togo-Blog.

Spendenaktion bringt 1.010 Liter Saft für Kindergärten, Schulen und Seniorenzentrum

Dieses Jahr gab es so viel Obst, dass viele Apfelfreunde es gern geglaubt haben und bei uns abgeben oder einfach nur nicht verkommen lassen wollten. Leider haben wir keine klassische Obstannahme und sind nicht auf die Annahme und das Wiegen von Kleinmengen eingerichtet. Also haben wir uns überlegt, wie wir das für uns und für alle Beteiligte gewinnbringend handhaben können.Auf dieser Basis ist unsere Spendenaktion entstanden.

Die Idee ist so einfach wie bestechend. Jeder kann Kleinmengen an Obst bringen und in die dafür bereitgestellte "Spendenbox" geben. Wir spenden einmal die Woche die Verarbeitung und das Material in haltbare 10er Saftboxen dazu. Dieses Jahr durften sich die Gmünder Schulen und Kindergärten an insgesamt 76 Saftboxen, also 760 Liter köstlichem Apfelsaft freuen. Jetzt können sich die Kinder an Apfelsaft und Saftschorle laben statt nur Wasser zu trinken. An das Altenzentrum St. Johannes in Waldstetten gingen nochmals 250 Liter Spendensaft.

Dank an dieser Stelle gebührt vor allem auch den vielen Obst-Spendern. Statt auf dem Kompost sind die Äpfel nun verarbeitet worden und erfreuen das Herz von Jugend und Senioren. Klar, dass wir diese Aktion 2019 wiederholen.

Wir sind im Fernsehen

Ende September war ein Fernsehteam von SWR einen ganzen Tag bei uns in der Mosterei live dabei. Gedreht wurde von den mächtigen Birnenbäumen unserer Streuobstwiese, über das Äpfelglauben, unsere Online-Anmeldung, das Pressen und Heißabfüllen und natürlich auch die Verkostung von unseren leckeren Produkten. Zusätzlich war Chef Alexander Seiz auf dem Moschtfest im Freilichtmuseum Beuren vor der Kamera, um mit den dortigen Ausstellern und Produktherstellern über das Mosten, Streuobst und neue moderne Obstprodukte zu fachsimpeln.

Die Aufnahmen und O-Töne von Alexander, Philipp, Benedikt und den kultigen Mosterei-Kunden sowie die Stimmen vom Moschtfest in Beuren wurden am Sonntag 14. Oktober um 18.45 Uhr im SWR3 "Treffpunkt Baden-Württemberg" ausgestrahlt. Ende des Jahres oder im Laufe des nächsten Jahres wird es dann noch eine ausführlichere Sendung um und mit der Mosterei Seiz geben.

Hier geht es zum Filmbeitrag vom 14.10.2018

Unsere "Rosalinde" kommt sehr gut an!

Für unser Jubiläum 60 Jahre Mosterei Seiz haben wir ein eigenes neues Produkt kreirt: Unseren besonderen alkoholfreien Frucht-Secco "Rosalinde". Hergestellt aus bestem Streuobstapfel, verfeinert mit reifer Birne, Johannisbeersaft und als Krönung einem leichten Zauber von Lindenblüten für die Nase. Wunderbar erfrischend und eine tolle alkoholfreie Alternative für Empfänge, Veranstaltungen, zum selber Genießen oder Verschenken.

Wir haben "Rosalinde" zwar erst beim Jubiläumsauftakt am 22. September vorgestellt, doch schon nach wenigen Wochen zeigt sich, dass sie ein Publikums-Liebling ist. Mal schauen, wie schnell wir nachproduzieren müssen. Wenn Sie in der Nähe sind, dringend vorbeikommen und Probieren.

Erfolgreicher Start ins Jubiläumsjahr

Am 22. September haben wir im vollen Betrieb unseren Jubiläumsauftakt gefeiert. Natürlich wie immer mit ausgezeichneter Bewirtung durch den Obst- und Gartenbauverein mit Fladen und Würstle. Zusätzlich wurde gemeinsam mit dem Verein Hilfe für Togo aus Waldstetten eine spezielle  "Togo-Moste" getestet. Die kleine Presse soll in Togo zur Verarbeitung von Papaya, Mangos, Orangen und Ananas in einer landwirtschaftlichen Frauenkooperative eingesetzt werden. Der Saft wird in einem Holzkessel erhitzt und dann abgefüllt und soll auf dem Markt verkauft werden.

Auch der Jubiläums-Cocktailabend am 05. Oktober kam sehr gut an. Die beiden Moster Bernd und Dejan verzauberten mit Cocktails wie "Mostini", "Moster Caipi", "Aloa - Apfel im Wasser" oder dem "Sweet Italien" mit unserem Apfel-Amaretto-Saft die Gäste. Insgesamt ein rundum gelungener Start ins Jubiläumsjahr.

2018 wird ausgezeichnete Obsternte

Wie jedes Jahr machen wir für den Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. die sogenannte "Behangdichtenzählung". Die durchschnittliche Behangdichte eines Baumes wird aus 10 Zählungen gebildet, die zufällig über die Baumkrone verteilt sind. Mit dem "Gucki" schauen wir 5x auf der Nordseite und 5x auf der Südseite im Abstand von 4m in den Baum und zählen in dem sichtbaren Kreisausschnitt von 68cm das Obst bis 70cm Tiefe.

Die Zählung 2018 ergab eine Behangdichte von 12,48 Äpfel. Letztes Jahr 2017 waren es 0,04, 2016 lagen wir bei durchschnittlich 11,29 Äpfel im Kreis, 2012 sagenhaften 12,65. Es wird also zum aktuellen Stand mit 12,48 ein ausgezeichnetes Erntejahr, vergleichbar wie 2012 oder 2016.

Neu: Leckerer Schwäbi-Cider im Verkauf

Bei uns gibt es neu den "Schwäbi-Cider" der Firma Junginger aus Niederstotzingen in der attraktiven Longneck-Flasche zu erstehen. Der "Schwäbi" gewann 2017 den International Cider Award. Nach dem wir nun den Cider World Award mit unserem Perano bekommen haben, passt der "Schwäbi" natürlich super in unser Angebot. Wir haben die Cider vor kurzer Zeit endlich getestet und für herausragend erklärt. Es gibt die Sorten Apfel, Apfel-Johannisbeere, Apfel-Holunderblüte und Apfel-Maracuja immer im 12er Kasten in der 0,33l Flasche.

"Saulecker", so dass sich probieren auf jeden Fall lohnt.

Perano gewinnt Cider World 2018

Unser Birnendessertwein „Perano“ hat bei der Internationalen Apfelweinmesse Cider World in Frankfurt mit 119 von 120 Punkten die beste Bewertung aller 150 eingereichten Apfelweinprodukte erhalten. Dafür wurden wir mit der „Cider World Gold Medal“ in der Kategorie IceCider und Apfeldessertweine ausgezeichnet. Die eingereichten Proben werden vom Institut für Weinanalytik und Getränkeforschung in Geisenheim analysiert und von einer über 30-köpfigen internationalen Fachjury bewertet. Neben dem Birnendessertwein Perano wurden auch die weiteren zwei Produkte der Mosterei Seiz, der Apfeldessertwein Manzano mit „Silber“ und der Quittendessertwein Membrillo mit „Honor“, ausgezeichnet.

 Im Feld von IceCidern und Dessertweinen aus Kanada, Finnland, Japan, Dänemark oder England mit Abstand auf dem Siegertreppchen zu landen, macht uns natürlich sehr stolz. Der Erfolg zeigt, dass es mit handwerklichen und kreativen Produkten von heimischen Streuobstwiesen möglich ist, auch als Kleinbetrieb der Schwäbischen Alb international Furore zu machen. Die Preisträger-Produkte gibt es selbstverständlich auch im „Mostlädle“ zu probieren.

Mosterei Seiz im neuen Heimatliebe-Buch

Im neuen Heimatliebe-Buch des Xaver-Verlags werden Erzeuger, Produzenten und kreative Köpfe der Ostalb vorgestellt. Die Leser können auf 208 Seiten einen emotionalen Blick hinter die Kulissen der typischen regionalen Betriebe auf der Ostalb werfen – vom Bio-Bauernhof über die Mühle bis hin zur Goldschmiede und natürlich unserer Mosterei.

Erfahren Sie nicht nur die kuriosen Hintergründe über die Betriebsübergabe an Vollblut-Moster Alexander Seiz, sondern auch weitere faszinierende Details über die Arbeit im Familienbetrieb und unsere Produkte. Außerdem gibt es Empfehlungen, welche Most- und Saftgenüsse am besten zu welchen kulinarischen Köstlichkeiten und Anlässen passen.

Das Heimatliebe-Buch ist für 29,95 € auch bei uns im Mostlädle erhältlich. Unseren Beitrag finden Sie ab Seite 66.

Mosterei Seiz mit dem Pomme d´Or augezeichnet

Am Vorabend der internationalen Apfelweinmesse am 26. März 2017 in Frankfurt am Main wurden auch in diesem Jahr der Pomme d'Or und weitere Preise verliehen. Die Auszeichnung kürt die besten Apfelweine, Seccos, Apfel-Dessertweine und weitere Apfelspezialitäten aus der ganzen Welt. Eine 8-köpfige Jury aus trainierten Sensorikern degustierte und beurteilte die eingereichten Produkte nach den Richtlinien der Sommelier-Union Deutschland. Beide von der Mosterei Seiz eingereichten Produkte haben die Jury überzeugt und konnten gegen die internationale Konkurrenz bestehen. Der Apfeldessertwein „Manzano“ wurde mit dem begehrten Pomme d´Or (goldener Apfel) ausgezeichnet, der Schwäbische Most „Cuvée 42“ erhielt den Pomme d´Argent (silberner Apfel).

Neben Alexander Seiz von der Mosterei Seiz und dem diesjährigen Gastland Dänemark waren auf der Messe Keltereien und Obstgüter weiterer 13 Nationen von 3 Kontinenten vertreten. Mit zwei Auszeichnungen, zahlreichen interessierten Gästen und guten Gesprächen kann die Mosterei Seiz ein sehr positives Resumée aus ihrem ersten Auftritt auf internationalem Parkett ziehen. Die Preisträger-Produkte gibt es selbstverständlich auch im „Mostlädle“ zu probieren.

Neu: Geschenkboxen und Gutscheine

Immer noch kein schönes Geschenk für den nächsten wichtigen Anlass? Verschenken Sie doch unsere edlen Genüsse von der Streuobstwiese in der neuen hochwertigen Geschenkbox, im 2er Tragerl oder einen Gutschein. Die Auswahl bietet für jeden Geschmack etwas - Dessertweine für Genießer, Mugo für die Quirligen oder einen tollen Fruchtaufstrich vom Obst- und Gartenbauverein. Wenn Sie Oma und Opa was Traditionelles mitbringen wollen, wäre eine Apfelmost-Box oder der Wiesenkräuter-Apfelsaft genau das Richtige.

Manzano gewinnt 2. Preis bei Goldener Birne

Die Messe ab Hof in Wieselburg im Mostviertel und die Auszeichnung der Goldenen Birne gilt in Österreich als "Das Highlight" der dortigen Mostszene. Wir haben mit unserem Apfeldessertwein gleich im ersten Teilnahmejahr hervorragend mit dem 2. Preis bei den sonstigen Obstweingetränken abgeschnitten. Das freut uns sehr. Bestätigt es doch (international) die hohe Qualität unserer Produkte.